04 November 2008

Wikinger-Wetterstation

Am Sonntag sind wir ein wenig in Arnis an der Schlei gelustwandelt und kamen dabei an dieser Wikinger-Wetterstation vorbei. Wir konnten uns davon überzeugen, dass das Hightechteil aus grauer Vorzeit außerordentlich zuverlässig funktioniert. Der Stein war nicht nass, weiß, unsichtbar oder runtergefallen, er bewegte sich nicht und dampfte auch nicht, er war trocken. Demnach schien also die Sonne. Tat sie auch – über den Wolken. So weit, so gut, ansonsten war das Wetter einfach nur sch..ße.



Das größte Vorkommen an Wettersteinen in der nördlichen Hemisphäre befindet sich übrigens in der Eckernförder Bucht, und zwar an der Steilküste bei Brunnenbek.
Hier eine Gruppe von Meteorologie- und Geologiestudenten, die anläßlich einer gemeinsamen Exkursion damit beschäftigt war, der Ursache für die gerade an dieser Stelle ungewöhnlich hohen Konzentration von Wettersteinen auf den Grund zu gehen.

Keine Kommentare: