15 Dezember 2007

Da kommt Freude auf!



Das MLUR hat uns vom ALR ins LKN versetzt und dann ziehen wir bald noch ins STUA um.

Na klar, da kommt Freude auf!

02 Dezember 2007

Alle Jahre wieder ...

... Weihnachtsmarkt, an diesem Wochenende mal auf Gut Dobersdorf.



Da mussten wir hin, um erneut festzustellen zu können, dass ein Weihnachtsmarkt wie der andere ist, nämlich toll, ganz toll!

15 November 2007

Ja was denn nun?



Linkes Schild:
Privatstraße
Betreten u. Befahren auf eigene Gefahr
Bundesvermögensamt Kiel


Rechtes Schild:
Betreten verboten
Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich verfolgt
Eltern haften für ihre Kinder
Bundesvermögensamt Kiel

06 November 2007

Premiere

Das junge theater spectaculum e.V. brachte gestern Goethes FAUST auf die Bühne.

Und, was soll man sagen?
Es ist alles von vorne bis hinten SUUUPER!

Leute, überzeugt euch selbst und besucht die Aufführungen.


vorne von links nach rechts: Thomas Schröder (Faust), Louisa Kilian (Gretchen), Gunter Hagelberg (Text und Regie), Arne Bollert (Mephisto)

30 Oktober 2007

hundeklo

strander hafen promenade
lustvoll wandeln am gestade

der köter muss mal - kein problem
strande hat da ein system

nicht auf wegen in rabatten
aufm klo geht hund hier kacken


(foto: w. jessen)

23 Oktober 2007

Das ist doch ... ?



Momentan ist viel los.
Keine Zeit für die Blogpflege.
Zudem fehlen die Ideen, so dass sich bei mir auch noch eine gewisse Lustlosigkeit breit macht.

Damit mir die Blog-Besucher nicht ganz von der Fahne gehen, hier für die Zeit meiner schöpferischen Krise ein Ratebild:

Was und wo ist das auf dem obigen Foto?

Kleiner Tipp: Das Foto steht nicht auf dem Kopf!
Der Kommentar mit der ersten richtigen Antwort hat gewonnen.

--------------------------------------------------------------

Tja, leider ist keine richtige Antwort eingegangen und damit auch kein Gewinn zu vergeben. Den 3-wöchigen Urlaub für zwei Personen auf der griechischen Insel Lesbos muss ich da mit meiner Holden wohl selber antreten.

Und nun die Lösung:
Es handelt sich um eine Ansammlung kunstvoll gruppierter Spiegel-Objekte, deren fade Stiele ich farblich ein wenig aufgepeppt habe.
Sie sind zu bewundern im Bereich der Gaus-Krüger-Koordinate mit dem Rechtswert 3574679 und dem Hochwert 6022874.
Den anderen Blog-Lesern, die mit Gaus-Krüger-Koordinaten nichts anfangen können, sei verraten, dass es sich bei dem WO um den "Alten Botanischen Garten" in der Landeshauptstadt Kiel handelt.

Alles klar?

09 Oktober 2007

Geht doch!


8.9.2007, 14:40 Uhr


9.10.2007, 15:25. Nur vier Wochen später.

Na bitte, geht doch!

19 September 2007

Zum Herzerweichen

In der Fußgängerzone von Kappeln, so ungefähr einen Tag vor dem Kappelner Hafenfest im August diesen Jahres, versuchte diese auffällige, geschlechtsneutrale Figur im güldenen, etwas weit geratenen Ganzkörperkondom völlig wider der sonst geübten Praxis mit schnellen, ruckartigen Gesten Aufmerksamkeit zu erregen, offensichtlich um die Menschen zum Stehenbleiben zu bewegen.



Die Mühe blieb ohne Lohn. Kein Passant verstand es, die Zeichen richtig zu deuten. Keiner hielt inne, sich mit der beabsichtigten kunstvollen Darbietung unterhalten zu lassen und so kam wohl an diesem Tage auch kein einziger müder Cent in die Kasse.

Auch wir stoppten nicht. Spontan die Kamera gezückt - die Figur warf sich in Positur - und im Vorübergehen ein schnelles Foto geschossen.

Man beachte den Gesichtsausdruck der Figur, einfach zum Herzerweichen.

Im Nachhinein:
Figur, es tut uns leid, es soll nicht wieder vorkommen!
Gerne wollen wir unseren Fauxpas zumindest monetär wieder gutmachen. Zu diesem Zwecke bitten wir dich, uns deine Bankverbindung mitzuteilen!


So, nun ist uns wieder leichter ums Herz!

Paulchen

Des männlichen Deutschen Liebling soll ja - noch vor Frau und Kind - sein Auto sein.

Er hat Paulchen – so hat Vadder seinen Liebling getauft - stets gehegt und gepflegt, mit manch schönem Zierrat wie Wackeldackel und gehäkeltem Klorollenschoner dekoriert und eine Deutschlandfahne zur Fußball-WM durfte natürlich auch nicht fehlen.

Paulchen wurde möglichst geschont. Bei gutem Wetter fuhr Vadder mit dem Fahrrad zur Arbeit, er wußte Paulchen dann im selbstgebauten Carport gut aufgehoben.

Und dann die vielen schönen Erinnerungen. Die sonntäglichen Fahrten ins Grüne, die Urlaubsreisen nach Italien, nicht zu vergessen die Kiellegung des lange ersehnten Stammhalters auf Paulchens Rücksitz anläßlich einer romantischen Vollmondnacht im Wald vor nunmehr 18 Jahren.

So ist Paulchen also allmählich in die Jahre gekommen. Zunehmend sind bei ihm allerlei Wehwehchen zu beklagen, die ordentlich ins Geld gehen. Mudder hat schon mit Scheidung gedroht, wenn nicht bald etwas geschieht.

Und jetzt geht nichts mehr. Paulchen sieht äußerlich zwar noch bestens aus, aber sonst liegt einiges im argen. Das Bodenblech ist durchgerostet, die Maschine läuft nur noch auf drei Töpfen, der Kühler verliert Wasser, der Auspuff hängt am seidenen Faden, Antriebswellen und Radlager sind ausgeschlagen und und und.

Ein neuer Liebling muß her. Das Geld hierfür ist schon lange angespart. Doch Paulchen beim Schrotthändler für ein paar Euro verkaufen, auf dass er ausgeschlachtet wird, bringt Vadder nicht übers Herz. Oder womöglich noch Geld bezahlen, auf dass Paulchen gleich im Schredder landet, das wäre schon reiner Frevel, meint Vadder.

Apropos Schrotthändler, da hat Vadder die Idee des Jahrhunderts. Paulchen tritt seine letzte Reise an. Sie führt über die Schrottpresse des Schrotthändlers, wo Paulchen zu einem handlichen Paket gepresst wird, in Mudders Garten, Platz genug ist hier ja.

Voila, die Ruhestätte eines Autos wie sie sein soll, pietätvoll und dekorativ zugleich!


(zu bewundern im Ortsteil Poseby der Gemeinde Westerholz, Kreis Schleswig-Flensburg)

16 September 2007

Der Froschkönig



Oh oh, das gibt Ärger mit der Queen!

Da ist mir doch meine Krone in diese vermaledeite Ritze gefallen!

11 September 2007

Faust:

"...
Daß ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält.
..."


(Thomas Schröder als "Faust")

Letzten Sonntag war die 1. Durchlauf-Probe von Goethes "FAUST" - hab da ein paar Fotos für die Webseite von spectaculum e.V. gemacht - und ich muß sagen:

Leute, das wird S U U U U U P E E E R !!!

10 September 2007

"Idylle" oder ...



... "Frau mit Fernglas", eine Kreation der Natur bei Rabelsund an der Schlei nach einer Idee von Carl Spitzweg.

06 September 2007

Lügenbank?


(Museumshafen an der Schlei in Kappeln)

Nein, das ist keine Lügenbank. das ist nämlich eine Lügenbank!

03 September 2007

Wuffi


(Strand im Bereich des Seebades Niendorf)

"Sagen Sie mal" sach ich zu dem Frauchen "kann Ihr Hund nich lesen?"

"Ne" sacht sie " aber da passiert schon nichts, Wuffi hat vorhin erst da hinten in den Grünanlagen gepullert und jetzt mach er gern noch ein wenich in Schatten liegen"

"Ja, denn man schönen Tach noch" sach ich und geh.

31 August 2007

Bauhaus-Kunst

1. Man besorgt sich ein halbes Fuder Formsteine beim Baumarkt Bauhaus.
2. Man mauert die Steine einigermaßen lot- und waagerecht aufeinander.

Und?

Schon hat man Kunst!


(Skulptur "Ziegel und Segel" im Bereich Langballigau, geschaffen von der Maurerin Ulla Viotti)

07 August 2007

Ich denke ...

... mal, dass sich die Kameraden der MTV-Serie "Pimp my Car" an diesem Fall garantiert die Zähne ausbeißen würden.


(Küste an der Eckerförder Bucht im Bereich Mövenberg)

29 Juli 2007

freie sicht


(steilküste an der eckernförder bucht im bereich kiekut)

an der küste hoch und steil
ein ferienhaus das ist so geil
wenn da nicht die bäume wären
deren laub und äste stören
welch ein ärger und verdruss
was fehlt ist klar - naturgenuss

doch ist ein ferienhausbesitzer
ein ganz schlauer ein gewitzter
mit elan und gar nicht feige
geht er dem problem zu leibe
schnappt sich motorsäge leiter
anders kommt man hier nicht weiter

dann sägt er munter ohne rast
vom baum herunter ast für ast
es wird heller ein gedicht
auf die natur nun freie sicht
er ist entzückt es ist ne wucht
in voller pracht die meeresbucht

24 Juli 2007

Kurz und kräftig ...

... ist eine dicke Untertreibung, wenn man den Regen beschreibt, der heute um die Mittagszeit über der Landeshauptstadt Kiel herniederging.



Na gut, kurz ja. Aber kräftig? Nein, das war schon mehr als kräftig was da runterkam! Denn es regnete nicht Bindfäden, sondern eher dicke Seile, und das in Form eines Sturzregens vermischt noch mit Schnee bei einer Außentemperatur von etwa 15 Grad!

Ein tolles Schauspiel!

23 Juli 2007

Wir kommen wieder!


Seebrückenfest am Schönberger Strand vom 20. bis 22.7.2007

Der dritte Tag des Brückenfestes,
ne Feier eines kleinen Nestes.
Mittagszeit, so Dreizehnuhr,
von Menschenmassen keine Spur.

Der Eisenkerl, den Bauch voran,
kämpft immer noch mit dem Orkan.
Niederschlag
den ganzen Tag.
Die Fahnen oben in der Höhe,
hängen schlaff, nicht eine Böe.

Wir gucken kurz, nichts macht uns heiter,
ach, dann gehn wir eben weiter.
Bis Brasilien
nur Familien.
Es geht zurück. Was solln wir hier?
Ein kleines Eis, dann flüchten wir.

Bei Fischer Kruse, das muss sein,
gib es noch Fisch, wir kaufen ein.
Und eines ist schon heute klar,
wir kommen wieder, nächstes Jahr!

19 Juli 2007

Keine Panik!



Gunter, nur keine Panik! Ich mach noch ein paar Trockenübungen und spätestens bei der Kompakt-Probe auf dem Knivsberg kann ich fliegen.

Denn stets ist es das gleiche Lied:
Wer immer strebend sich bemüht,
dem wirds aus eigner Kraft gelingen,
sich flatternd in die Luft zu schwingen.

18 Juli 2007

Lang ist's her

Komisch, ich habe genau das selbe Foto wie mein Bruder auf seinem Blog "http://wasihrwollt.blogspot.com/", nur mit anderen Schülern.



Die meisten Gesichter meiner damaligen Klassenkameraden kommen mir noch bekannt vor, bei den Namen muß ich dagegen bis auf zwei drei passen. An folgendes meine ich mich allerdings noch erinnern zu können:

Einer, der Klassenprimus, hatte die Ehre, den Klassenlehrer Marschner zu Beginn eines jeden Schuljahres mit einen neuen Stock zu versorgen. Die Züchtigung von Schülern mit dem Stock war seinerzeit an der Tagesordnung und erfolgte im Einvernehmen mit den Eltern.

Einer, der mit seiner Familie in einer Gartenlaube am Russenberg in Ellerbek wohnte, bettelte geradezu darum, wenigstens einmal am Tag einen Hieb mit dem Stock zu bekommen.

Einer bekam in der Woche 5 DM Taschengeld. Ein Vermögen. Eine Rumschnitte kostete damals 10 Pfennige.

Einer hatte ein Kindermädchen, das ihn regelmäßig zur Schule brachte und von dort auch wieder abholte.

Einer hatte den Vornamen Gottlieb.

Und aus einem von den 35 Schülern ist etwas geworden, der hat nämlich Karriere bei der IHK Schleswig-Holstein gemacht.


So, nun sucht mich mal schön!

17 Juli 2007

Alles in Time!



Unser Flug nach New York war angenehm - nicht weil wir nur Einzelplaetze hatten -, keine Turbulenzen und alles in time. Den Einwandercheck haben wir mit weiteren mindestens 500 Leuten, die alle gleichzeitig angekommen waren, locker gemeistert, unsere beiden Koffer gefunden und mussten dann leider erfahren, dass unser Anschlussflug nach St. Louis aufgrund des Wetters gecancelt wurde. Bis wir den richtigen Schalter gefunden hatten dauerte es ein wenig, aber bald kamen wir an die richtige Lady. Die gute Frau hat uns Vorschlaege gemacht, wie wir noch am gleichen Tag zum Zielort kommen. Zunaechst ueber Chicago, aber von dort gab es dann nur Warteliste. Also mit dem Airtrain zum nationalen Terminal und dort weiter gecheckt. Mit einem Gutschein hat sie uns dann zum Essen geschickt und einen Flug bei der Konkurrenz gefunden und gebucht. Nur leider ging der nicht vom Flughafen Newark, sondern vom Airport John F. Kennedy. Also hat sie einen neuen Gutschein ueber 100 Dollar ausgestellt und uns zum Taxistand gebracht. Fuer die ca. 50 km Sightseeing durch New York brauchten wir ueber eine Stunde, war aber ganz nett. Zwar hat uns der Taxifahrer um 18 Dollar beschissen – bei vollem Bewusstsein – aber das war uns da mittlerweile schon sch..szegal. Dann noch zweieinhalb Stunden auf den Flieger warten, im Flieger ueber eine halbe Stunde auf Startgenehmigung warten, schlieszlich nur noch zweieinhalb Stunden Flugzeit und schon waren wir da! (Text: MK)

Ja ja, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.
Und das, obwohl das doch erst die Hinreise war!

07 Juli 2007

Ach so!

Am Ufer der Schlei bei Burg.


Kollege J. bahnt sich gerade durch dichtes Reet und Gestrüpp einen Weg über private Hausgrundstücke, da ertönt unvermittelt aus dem Off eine Stimme, energisch, drohend:
"He Sie! Was machen Sie denn da?"

Kollege J., ein wenig erschreckt ob der plötzlichen Anrede, erwidert:
"Äh, ich guck mich nur mal um!"

Darauf die Stimme aus dem Off, nun ganz entspannt und ruhig:
"Ach so!"

02 Juli 2007

Was für ein ...

... Unglück, da ist doch an einer Rippe von diesem Kerl glatt die Klinge des Dolches abgebrochen!



(von links nach rechts: Arne Bollert, Wolfgang Blödorn und Thomas Schröder bei der Probe für Goethes Faust am 14.6.2007)

Eineltern-Familie

Auf einem Flachdach der Chirurgie des Universitätsklinikums Kiel hat sich eine Möwenfamilie, Mama Möwe mit ihren drei Küken, häuslich eingerichtet. Viel bedarf es dazu anscheinend nicht, ein kleines Häufchen aus Dütt und Datt auf der blanken Teerpappe nah der Dachkante und fertig ist das Nest.



Während nun die Möwenkinder in dieser tristen, naturfernen Umgebung damit beschäftigt sind, die Zeit bis zur nächsten Fütterung totzuschlagen, legt Mama Möwe auf dem Heimweg zu ihren Lieben eine kleine Verschnaufpause an der Schleusenwiese ein.



Papa Möwe hat übrigens kürzlich ein Techtelmechtel mit einer attraktiven Jungmöwin angefangen und ward seitdem nicht mehr gesehen.

14 Juni 2007

Der Idiot

Mein Auto steht fein säuberlich geparkt am Westring in Richtung Wik, und zwar beim Sportplatz an der Goethe-Schule.
Vor meinem Auto ein PKW, hinter meinem Auto ein PKW und in der zweiten Reihe steht ein DHL-Paketwagen und parkt mich zu.
Natürlich ist nur zehn Meter zurück im Bereich der Zufahrt zur Goethe-Schule massig Platz, sogar um einen Lastwagen mit Anhänger abzustellen.

Na, denke ich, der Fahrer liefert sicherlich nur kurz was aus und wird gleich kommen.
Und, da kommt er auch schon.

Der Fahrer sieht mich an meinem Auto stehen.

"Moin" sagt er.

"Hallooo" erwidere ich "Sie fahren doch bestimmt gleich weiter".

"Ja" sagt er und öffnet die seitliche Schiebetür zum Frachtraum.

"Schön" sage ich.

"Wieso?" fragt er.

"Na" sage ich "Sie parken mich zu, wie Sie sehen, und wenn Sie weg sind, kann ich auch weiter, und das finde ich schön".

"Haben Sie etwa ein Problem?" fragt er.

"Nicht, wenn Sie gleich weg sind" erwidere ich.

Er murmelt was vor sich hin und beginnt im Frachtraum Pakete hin und her zu packen.

"Was ist nun?" frage ich.

Wieder unverständliches Gemurmel und dann ein "Jaja!".

"Was soll das denn" sage ich "bin etwa ICH hier der Idiot?".

"Ja" sagt er, knallt die Schiebetür zu, entert seinen Fahrersitz und fährt.

05 Juni 2007

Stop & Go

Die Oldie-Rockband "Stop & Go" hat sich neu formiert.



Nach dem Ausscheiden von zwei langjährigen Bandmitgliedern konnte mit Arne und Moppel mindestens gleichwertiger Ersatz gefunden werden. Auf jeden Fall gibt der musikalische Eindruck bei der ersten Band-Probe am gestrigen Abend Anlass zu den kühnsten Erwartungen.
Da kann sich die Fangemeinde schon mal auf altbekannte und auch auf neue, das Repertoire erweiternde Oldie-Songs freuen. Allerdings ist bis zum ersten Auftritt in der neuen Formation für die Fans noch ein wenig Geduld und für die Band noch viel Arbeit angesagt.

Also Jungs, haut rein und spannt uns nicht zu lange auf die Folter!


Weitere Infos gibt es auf Lothars Blog "As you like it!" unter:
http://wasihrwollt.blogspot.com/

Mehr Infos gibt es dann noch auf dem Blog von "Stop & Go" unter:
http://stop-and-go-band.blogspot.com/

Und weitere Fotos von der Band-Probe gibt es auf der Webseite von "spectaculum e.V." unter:
http://www.spectaculumev.de/fotos.htm


Herz was willst Du mehr?!

01 Juni 2007

jung schlank sexy



Ein Mädel in einer Hardcore-Hüfthose, supereng und extrem tief sitzend.

Sicherlich nicht sehr bequem die Hose, aber mit Inhalt ein echter Hingucker!

31 Mai 2007

Alles paletti!



Denn was hinter der Balustrade steht ist eindeutig kein Fahrrad, sondern ein Klapprad, und von Stativen und Rucksäcken ist ja keine Rede!

23 Mai 2007

Rekord-Tag

Man schenkt mir immer mehr Aufmerksamkeit, und das tut gut. Erreichte mich vor Jahren allenfalls alle zwei Wochen eine E-Mail, so sind es in den letzten zwölf Monaten im Schnitt sieben pro Tag, und das von Leuten, die ich noch nicht mal kenne!

Gestern war ein Rekord-Tag mit 67 (in Worten: siebenundsechszig) E-Mails!!!



Mir erschließt sich zwar nicht, wer mir da eigentlich was mitteilen will, aber allein schon die gute Absicht weiß ich durchaus zu würdigen.

01 Mai 2007

Die Düfte ...

... des Sommers, eine neue CD mit vier tollen Titeln von Lothar & Co.



Auf der Webseite vom "jungen theater spectaculum e.V." gibt es zu dieser CD nähere Informationen.

28 April 2007

Schönstes Wetter

Heut schönstes Wetter, und die Aussichten für die nächsten Tage sind bestens.

So nimmt man am Montag frei und macht z.B. Kurzurlaub auf Fehmarn (natürlich mit DSL).

Fehmarn im Bereich Blankenwisch, zwischen NSG Grüner Brink und Fährhafen Puttgarden.

Man kann auch wie wir daheim bleiben, die Tage auf Balkonien genießen, ein wenig herumdödeln und nebenher die Wohnung der Kurzurlauber einhüten.

Heute Mittag in der Kieler Innenstadt am Bootshafen.
Auch sehr schön bei drei vier Gläschen Caipirinha pro Nase.

22 April 2007

All-In-One



Links mein hp jornada 568, nichts Besonderes, eben ein klassischer Pocket PC, geht jetzt in den wohlverdienten Ruhestand.

In der Mitte mein Motorola Black RAZR V3, ein Handy mit Fotokamera, nichts für richtige Männer, mehr stylishes Accessoire für die Frau von Welt, geht jetzt in den Besitz meiner holden Gattin über.

Rechts nun meine neue Erwerbung, ein Asus P535, der Navigation, Telefonie, Datenfunk "und wer weiß noch alles" in einem kompakten und relativ leichten Gerät vereint, also die perfekte All-In-One-Lösung ist, wird mich, den kommunikativen Vielreisenden, zukünftig auf allen Wegen begleiten.

21 April 2007

Rapsblüte

Den 18 Meter tiefen Abgrund der Steilküste von Schönhagen nur einen halben Schritt entfernt im Rücken und einen pfeifenden Weststurm von vorn, ja, so ein Fotograf muss schon ein richtiger Draufgänger sein, wenn er ein solches Panorama einfangen will!

11 April 2007

Zufall oder Tragödie?



Ein Bootswrack und ein Trauerkranz, nah beieinander.

Ein seltsamer Zufall, oder hat sich hier im Bereich des Stakendorfer Strandes eine Tragödie abgespielt?

07 April 2007

Dummdreist

Heute früh beim Bäcker.

Vor mir hält ein PKW, der Fahrer steigt aus.

Ich hupe: "Hallo Sie, merken Sie eigentlich nicht wie dumm Sie Ihren Wagen abgestellt haben, so parken Sie doch die Zufahrt zu und ein paar Meter weiter ist doch Platz genug!"



Er begutachtet die Situation und antwortet: "Nein, wieso?"

Ich schaue mir den Typen genauer an.

Sagenhaft, einigen Menschen steht die Dummheit buchstäblich ins Gesicht geschrieben, und die gepaart mit Dreistigkeit, da erübrigt sich ganz klar jede Diskussion.

Wir, meine Wenigkeit und zwei weitere Fahrer hinter mir, setzen daraufhin unsere Fahrzeuge zurück und parken an anderer Stelle.

06 April 2007

Vorsicht Ausfahrt


Am Sehlendorfer Binnensee, irgendwo dort in der Wallapampa, wird mit diesem Schild vor einer hochgefährlichen Ausfahrt gewarnt.

Also Augen auf, wenn Ihr zufällig mal vorbeikommen solltet!

05 April 2007

Kunst am Strand


Rippeln, durch Wasser- oder Windströmung verursachte parallele kleine Kämme und Furchen auf Sand; gerade oder gekrümmt.
Quelle: Brockhaus

03 April 2007

Heringszeit

In diesem Dreckloch von Hörn ...


... glauben doch tatsächlich einige Angler, dass sie Heringe fangen könnten!


Da keiner der Angler auch nur den schlappsten Heringsschwanz vorweisen konnte, ist wohl davon auszugehen, dass Heringe intelligent genug sind, um diese unwirtliche Ecke der Kieler Förde zu meiden.

Wer hätte das gedacht?

02 April 2007

Mit Köpfchen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte man im Fernsehen ein Spektakel verfolgen, bei dem Champion Virgil Hill und Gentleman Henry Maske – zwei erwachsene Männer im besten Alter – versuchten, sich gegenseitig mit gepolsterten Handschuhen an den Kopf zu schlagen.



Sehr schlau, denn so sind die empfindlichen Hände gut geschützt und können nicht so leicht Schaden nehmen.

Und so ereignete sich dann auch ein anderes Malheur, als sich die Kontrahenten im Eifer des Gefechts zunächst ermattet in die Arme sanken und dann mit den Köpfen zusammenstießen.

Herr Hill zog sich dabei eine klaffende, stark blutende Platzwunde über dem linken Auge zu.



Das tat weh und war auch sehr dumm, denn es wäre ein Leichtes den Köpfen den gleichen Schutz angedeihen zu lassen wie den Händen.

Da sollten sich die Faustkämpfer mal ein Beispiel an Sportlern anderer Sportarten nehmen, wie z.B. den des Kanupolo-Sports!