16 Januar 2012
Konsumtempel
Den Apple Store am Jungfernstieg in Hamburg sollte man unbedingt mal gesehen haben. Nicht wegen der präsentierten Produktpalette, die kennt ja ein jeder, aber wegen der Aussicht und der Glastreppe.
Blick von innen auf die Binnenalster bei typischem Hamburger Schietwetter.
Ein echter Hingucker: In die 1. Etage führt eine Treppe aus Glas.
Blick von innen auf die Binnenalster bei typischem Hamburger Schietwetter.
Ein echter Hingucker: In die 1. Etage führt eine Treppe aus Glas.
29 November 2011
Eine feine Sache
Ich bin seit 2006 Mieter eines Parkplatzes auf dem Firmengelände der Druckerei Schmidt & Klaunig, neuerdings tipptopp markiert mit meinem Namen und dem Kennzeichen meines PKWs.
Eine feine Sache, da weiß der Fremdparker gleich, wem er den kostenlosen Parkplatz zu verdanken hat. Erst gestern wieder durfte ich mit der unbezahlbaren Freude im Herzen, einem freundlichen Zeitgenossen mit meinem Parkplatz zu Diensten sein zu können, meinen PKW im nächstgelegenen Parkhaus für eine Gebühr von 2,60 Euro abstellen.
Eine feine Sache, da weiß der Fremdparker gleich, wem er den kostenlosen Parkplatz zu verdanken hat. Erst gestern wieder durfte ich mit der unbezahlbaren Freude im Herzen, einem freundlichen Zeitgenossen mit meinem Parkplatz zu Diensten sein zu können, meinen PKW im nächstgelegenen Parkhaus für eine Gebühr von 2,60 Euro abstellen.
26 November 2011
Die Wirklichkeit?
Aha, von 6 Grundstücken sind 60 Prozent verkauft.
Gut, aber wie viele Grundstücke sind das nun?
Das wollen wir doch jetzt mal genau wissen.
Dazu müssen wir zunächst klären, was eigentlich genau die Frage ist. Man überlegt ein wenig, dann kommt die Erkenntnis:
Wir wollen eine gesuchte Größe aus einer bekannten Größe ermitteln.
So weit so gut, doch was macht man jetzt?
Schauen wir einfach mal ins Internet. Auf der Webseite "www. gothaerhefte.de" schon mal ein hilfreicher Hinweis. Da ist von der sogenannten Dreisatz-Rechnung die Rede, die eine der ältesten und wichtigsten Rechenoperationen sein soll. Das hört sich schon mal vielversprechend an. Weiter erfahren wir folgendes:
"Eine gesuchte Größe wird aus einer bekannten Größe ermittelt.Die bekannte Größe ist immer eine Verhältnisgröße. Die Dreisatz-Rechnung ist im Grunde eine Proportionen-Rechnung. Und weil in der Mathematik dieser Welt viele wichtige Zusammenhänge proportionale Zusammenhänge sind, ist der Dreisatz ein sehr praktisches Mittel, um die Wirklichkeit zu erkennen."
Bingo, ein Volltreffer, genau das, was wir gesucht haben!
Dann versuchen wir das doch mal:
Also, 100 Prozent sind 6 Grundstücke, dann sind 60 Prozent - man nimmt den Taschenrechner und tippt ein, 6 durch 100 mal 60 - genau 3 Komma 6 Grundstücke!
3 Komma 6 verkaufte Grundstücke!
Und das soll die Wirklichkeit sein?
23 September 2011
LUZI - Rock im Hof
Luzi, Gast beim Benefizkonzert "Rock im Hof" in Preetz, darf beginnen. Zunächst wirken sie ein wenig unlocker, doch bald kommen die Mädels auf Touren.
Die Show nimmt ihren Lauf: Wiebke springt fortwährend vom Schlagzeugpodest, Lisa schrottet ihre Drumsticks an der Beckenkante, Marie wälzt sich mit ihrem Keyboard über die Bühne und Giulia zündet ihren Bass an und drischt dann mit diesem auf den Monitor ein.
Das Publikum honoriert das Geschehen mit zartem Applaus.
Was will der Künstler mehr.
Nein, Spaß beiseite, jetzt mal im Ernst:
Luzi war richtig gut, einige neue Songs aus "Mozi" jetzt im Programm, ein ganz neuer Song (Angeber). Der Sound stimmte, und da jetzt alle 4 !! Mädels singen, war eine Bühnenshow im üblichen Sinne weder erforderlich noch möglich.
Erforderlich wäre ein Publikum gewesen - aber die Veranstalter fanden es wohl angebracht, Luzi als Gastband vor 20 Leuten spielen zu lassen, damit die hauseigenen Topacts danach bei erniedrigtem Eintritt besser aussehen.
Giulia Claußen (Bass)
Wiebke Hein (Gitarre)
Marie Reinhart (Keyboards)
Lisa Troge (Drums)
20 August 2011
30 Juli 2011
30 Mai 2011
10 Mai 2011
Schreck in der Abendstunde
Es tut einen gewaltigen Schlag, meine Frau stürzt an das Fenster und sieht über unserem Hof eine gewaltige Staubsäule aufsteigen, die schnell vom Wind davongetragen wird.
Mein Nachbar und ich checken die Lage, können aber nichts feststellen. Doch nicht zu wissen, was geschehen ist, ist wenig beruhigend, wenn man bedenkt, dass sich in unmittelbarer Nähe des Geschehens ein freistehender, 30.000 Liter fassender Dieselkraftstoff-Tank befindet.
Heute Morgen klärt sich dann die Sache auf. Ein Lastwagenfahrer berichtet, dass ein Reifen seines LKWs einfach so geplatzt war.
Nur ein Reifen, welch ein Glück!
Mein Nachbar und ich checken die Lage, können aber nichts feststellen. Doch nicht zu wissen, was geschehen ist, ist wenig beruhigend, wenn man bedenkt, dass sich in unmittelbarer Nähe des Geschehens ein freistehender, 30.000 Liter fassender Dieselkraftstoff-Tank befindet.
Heute Morgen klärt sich dann die Sache auf. Ein Lastwagenfahrer berichtet, dass ein Reifen seines LKWs einfach so geplatzt war.
Nur ein Reifen, welch ein Glück!
01 April 2011
MOZI - Premiere
Neben 167 anderen Zuschauern waren selbstverstänlich auch wir – meine Wenigkeit, meine holde Gattin Birgit und ihre nicht weniger anmutige Schwester Barbara – gestern Abend bei der Premiere des Musiktheater-Stücks "MOZI" dabei.

Eine überschaubare, familiäre Veranstaltung, sozusagen ein Heimspiel, denn sie waren wieder alle da: Vater, Mutter, Oma, Opa, Tante, Onkel, Freund und Freundin und wer sonst noch den Akteuren nahe steht, nicht zu vergessen die ehemaligen Mitwirkenden von spectaculum-Projekten Till Hagelberg und Arne Danklefsen.
Und alle waren sie begeistert, nicht nur, weil die Oma sowieso alles toll findet was die Enkelin macht, sondern auch deshalb, weil das von Gunter Hagelberg geschriebene Stück und die von Johannes Pfitzenmaier und Lothar Köhrsen komponierte Musik einfach Klasse hat und von den Darstellern, Musikern und Technikern hervorragend dargeboten wurde.


Man kann für die weiteren Aufführungen nur wünschen, dass die Zuschauer in Scharen herbeiströmen, denn sie tun sich damit selbst einen Gefallen, werden sie doch mit zwei Stunden bester Unterhaltung belohnt.
Eine überschaubare, familiäre Veranstaltung, sozusagen ein Heimspiel, denn sie waren wieder alle da: Vater, Mutter, Oma, Opa, Tante, Onkel, Freund und Freundin und wer sonst noch den Akteuren nahe steht, nicht zu vergessen die ehemaligen Mitwirkenden von spectaculum-Projekten Till Hagelberg und Arne Danklefsen.
Und alle waren sie begeistert, nicht nur, weil die Oma sowieso alles toll findet was die Enkelin macht, sondern auch deshalb, weil das von Gunter Hagelberg geschriebene Stück und die von Johannes Pfitzenmaier und Lothar Köhrsen komponierte Musik einfach Klasse hat und von den Darstellern, Musikern und Technikern hervorragend dargeboten wurde.

Man kann für die weiteren Aufführungen nur wünschen, dass die Zuschauer in Scharen herbeiströmen, denn sie tun sich damit selbst einen Gefallen, werden sie doch mit zwei Stunden bester Unterhaltung belohnt.





